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Radonexhalation

In Deutschland wird vom Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Strahlenschutz ein "Zielwert" der Radonkonzentration in der Raumluft von 100 Bq/m3 empfohlen, der nicht überschritten werden soll. Der überwiegen­de Anteil der Innenraumkonzentrationen ist in aller Regel auf das Eindringen radonhaltiger Bodenluft ins Gebäude zurückzuführen, der Radoneintrag aus Baumaterialien soll daher klein sein. Durch die zuneh­men­de Gebäudeiso­lierung im Rahmen von Energieeinsparmaßnah­men kann die Höhe dieses Eintrages aber künftig ansteigen und damit ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellen.

Die Radonexhalation aus Baumaterialien ist eine geeignete Kenngröße zur Abschätzung dieses Eintrages. Die Exhalation kann stark variieren, bei­spiels­weise in Abhängigkeit von Zusammensetzung und Größe der Ober­fläche des Materials. Eine Bewertung ist daher erst nach einer Messung möglich.

Hierfür ist es Stand der Technik, die Probe in eine geschlossene Mess­kammer einzubringen und über den zeitlichen Anstieg der Radonkonzentra­tion die Radonexhalation aus einer definierten Probenoberfläche in den umgebenden Luftraum zu ermitteln. Diese wird genutzt, um die Erhöhung der Radonkonzentration in der Raumluft eines Modellraumes zu berechnen.

Leistungsangebot:

  • Bestimmung der Radonexhalation eines Materials
  • Erstellung des Prüfberichtes (Zertifikat)

Radonmessung

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Radon-Info

Überblick und Hinter­grund­infor­matio­nen zum Thema Radon: Vor­kommen, Ge­sund­heit, Kar­ten, gesetz­liche Regel­ungen, Mes­sung u.v.a.m.
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Radon-Analytics

Aktive und passive Messgerte zur Erfassung der Radonkonzentration in Raumluft, Bodenluft und Wasser.
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